Kann jeder Schrotthaufen eine Plastik sein?

Kann der Blick in kochende Linsensuppe kosmische Zusammenhänge klären? Bestimmt wie du etwas anschaust, was du darin siehst? Was macht eine räumliche Begebenheit zu einer Plastik?

„As Found“: Geht es um narrative Qualität – können wir mithilfe einer Spur ein vorher geschehenes Ereignis imaginieren, handelt es sich also um eine Art Verweis? Oder ziehen bestimmte Konstellationen den Blick nur auf sich, weil sie formal interessant sind? Geht es im Sinne Susan Sontags vielleicht um eine Kunst des Erlebens und nicht des Verstehens? Ist Dilettantismus heute noch spannend – und hat das überhaupt etwas mit dem Thema zu tun, da ja meist gar nicht bewusst geschaffen wurde? Ist letztens Endes doch alles nur abhängig vom gewählten Bildausschnitt, handelt es sich also um die Erhebung zum Werk durch den eigenen Blickwinkel?

Man weiß es nicht genau.

Ausstellung: Deutsche Bank Kunsthalle MACHT KUNST

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